Benito_HP_VitaVGMKYBV7pt538

 

Heute muss Benito schmunzeln, wenn er daran denkt, warum und wie er Koch wurde. 1970, als er, das zweite von drei Kindern einer bäuerlichen Familie im italienischen Dorf Arsita, 10 Jahre alt war, erklärten seine Eltern ihm, dass er jetzt alt genug sei, auf dem Feld zu helfen. Benito gefiel das ganz und gar nicht - und so zog er es vor, zu Hause für die Familie zu kochen. Das macht weniger Arbeit, dachte er …

 

blieb dabei und absolvierte erfolgreich in Pescara eine Kochlehre – von Anfang an mit dem Gedanken, danach in Deutschland, England und Frankreich als Koch tätig zu sein.

Und so brach Benito Anfang der 80er-Jahre in Richtung Norden auf, eher zufällig mit ersten Engagements an Rhein und Siebengebirge, kochte unter anderen in Restaurants in Bonn-Bad Godesberg und im Rhein/Sieg-Kreis. Begeistert erzählt er gerne aus der Zeit der Bonner Republik, z.B. seiner Zeit im geschichtsträchtigen „Restaurant & Hotel Cäcilienhöhe“ oder der „Margarethenhöhe“, von seinen Begegnungen mit Politikern wie Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt, Helmut Kohl ...

 

Besonders seine Gespräche mit Genscher bleiben ihm unvergesslich. Nach einem kulinarischen Zwischenfall antwortete Genscher auf Italienisch: „Al contadino non far sapere quant'è buono il formaggio con le pere”. Ein italienisches Sprichwort, zu dem Sie am besten Benito selbst fragen.

Warum Benito seine England- und Frankreich Pläne aufgegeben hat?

Größer als das Fernweh war die Liebe, die er in der Region fand. Mit seiner argentinischen Frau und zwei Kindern lebt die Familie Benito Di Lorenzo in Niederkassel.

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Heute muss Benito schmunzeln, wenn er daran denkt, warum und wie er Koch wurde. 1970, als er, das zweite von drei Kindern einer bäuerlichen Familie im italienischen Dorf Arsita, 10 Jahre alt war, erklärten seine Eltern ihm, dass er jetzt alt genug sei, auf dem Feld zu helfen. Benito gefiel das ganz und gar nicht - und so zog er es vor, zu Hause für die Familie zu kochen. Das macht weniger Arbeit, dachte er …

 

blieb dabei und absolvierte erfolgreich in Pescara eine Kochlehre – von Anfang an mit dem Gedanken, danach in Deutschland, England und Frankreich als Koch tätig zu sein.

Und so brach Benito Anfang der 80er-Jahre in Richtung Norden auf, eher zufällig mit ersten Engagements an Rhein und Siebengebirge, kochte unter anderen in Restaurants in Bonn-Bad Godesberg und im Rhein/Sieg-Kreis. Begeistert erzählt er gerne aus der Zeit der Bonner Republik, z.B. seiner Zeit im geschichtsträchtigen „Restaurant & Hotel Cäcilienhöhe“ oder der „Margarethenhöhe“, von seinen Begegnungen mit Politikern wie Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt, Helmut Kohl ...

 

Besonders seine Gespräche mit Genscher bleiben ihm unvergesslich. Nach einem kulinarischen Zwischenfall antwortete Genscher auf Italienisch: „Al contadino non far sapere quant'è buono il formaggio con le pere”. Ein italienisches Sprichwort, zu dem Sie am besten Benito selbst fragen.

Warum Benito seine England- und Frankreich Pläne aufgegeben hat?

Größer als das Fernweh war die Liebe, die er in der Region fand. Mit seiner argentinischen Frau und zwei Kindern lebt die Familie Benito Di Lorenzo in Niederkassel.

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